Hochschulinfrastruktur
ROLLE UND BEDEUTUNG DES ARBEITSBEREICHS
Der Arbeitsbereich "Hochschulinfrastruktur" versteht sich als erster kompetenter Ansprechpartner der Hochschulen in Fragen der Organisation und Optimierung des Gebäudemanagements sowie des Arbeits- und Umweltschutzes.
Der Arbeitsbereich unterstützt Hochschulleitungen und Fachpersonal gleichermaßen bei Fragen der Organisation und Prozessgestaltung sowie der technisch-baulichen Ausstattung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte von Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie, Soziales). Ziel des Arbeitsbereiches ist es, umsetzbare Handlungsempfehlungen zu geben und diese bei der praktischen Einführung zu begleiten. Dabei werden auf Erfahrungen und Kenntnisse über die Organisation, Daten und Prozesse des Gebäudemanagements sowie Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes in über 100 Hochschulen in Deutschland sowie Österreich und der Schweiz zurückgegriffen.
SCHWERPUNKTE UND AUFGABE
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Arbeitsbereiches sind auf die aktuellen Anforderungen und Bedürfnisse der Hochschulen ausgerichtet:
- Durchführung von Organisationsuntersuchungen: Struktur-, Ressourcen-, Prozess-, Kundenanalysen
- Entwicklung und Einführung von Steuerungsverfahren: KLR, Zielvereinbarungen, Balanced Scorecard
- Begleitung von Veränderungsprozessen: Systemische Beratung
- Koordinierung von Benchmarkingclubs und Qualitätszirkeln: Abfallentsorgung, Energieeinsatz, Gebäudebewirtschaftung
- Einrichtung von Managementsystemen: Umweltschutz, Gesundheitsförderung, Energieeinsatz, Arbeitssicherheit
- Entwicklung und Realisierung von PPP-Vorhaben im Hochschulbau: Lebenszyklusmanagement
- Untersuchung und Begleitung von IT-Einsatz im Gebäudemanagement: CAFM; Gebäudeautomation
- Beobachtung der Rechtssetzung mit Erarbeitung von Umsetzungsempfehlungen: Gefahrstoffverordnung, Energie- und Umweltgesetzgebung
- Erarbeitung von konkreten Entscheidungshilfen für bauliche, technische und personelle Ausstattung: Instandhaltung, Energiemanagement, Brandschutz, Laborplanung, Wissenschaftliche Werkstätten
METHODEN UND ERGEBNISSE
Das breite methodische Spektrum reicht bei spezifischen Vor-Ort-Beratungen und -Evaluationen an Hochschulen von fachlichem Input und gutachterlichen Beurteilungen über Geschäftsprozessanalysen und -optimierungen bis zum Projekt- und Changemanagement und der Initiierung und Begleitung von Organisationsentwicklungsprozessen. Hochschulübergreifend werden im Arbeitsbereich Benchmarkingverfahren, die Moderation von Arbeitsgruppen sowie - als Informationsquelle für alle Hochschulen - Grundlagenuntersuchungen angeboten und die Rolle eines Informations-Brokers wahrgenommen, der hochschulrelevante Informationen sichtet, deren Qualität prüft und diese den Kunden zukommen lässt. Aktuelle und kontinuierliche Seminarreihen runden das Methodenspektrum ab.
Portale
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