Benchmarking des Gebäudemanagements an fünf Helmholtz-Forschungszentren

Ziel

Fünf medizinisch ausgerichtete Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft – Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), Forschungszentrum Jülich (FZJ), Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU), Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) – führen unter der Moderation und fachlichen Instruktion von HIS ein Benchmarking im Aufgabenbereich Gebäudemanagement durch. Dabei wird auf dem HIS-Instrumentarium für ein quantitatives Verwaltungsbenchmarking aufgesetzt, bei dem im Sinne einer Grobanalyse Abweichungen, Auffälligkeiten und Sondersachverhalte zwischen den Forschungszentren ausgemacht wurden. Auf diese Ergebnisse aufbauend wird in einer zweiten Phase ein strukturierter Vergleich von Leistungen und Prozessen und ein Austausch von Erfahrungen in Form des Lernens von anderen, besseren Lösungen durch Vertiefungsworkshops zu ausgewählten Themen durchgeführt: Energiemanagement, Gebäudeleittechnik, Instandhaltung und Entsorgung.

Ziel ist es, in vergleichender Weise die derzeitige Ressourcenausstattung und Leistungstiefe der einzelnen Forschungszentren zu ermitteln und damit Ansatzpunkte für Verbesserungspotenziale im Sinne eines Effizienz- und Effektivitätsgewinns zu identifizieren. Dabei steht das Lernen von guten Ideen und Lösungen der jeweils anderen Forschungszentren im Vordergrund. Kontakte werden hergestellt und verfestigt, um auf der konkreten Arbeitsebene auf ein Netzwerk bei aktuellen Frage- und Problemstellungen zugreifen zu können.

Arbeitsschritte

  • Abstimmung von Instrumentarium und Verfahrensweise
  • Aufwandsermittlung (Erhebung sowie Plausibilisierung und Auswertung)
  • Kennzahlenpräsentation
  • Vertiefungsworkshops zu ausgewählten Themen (Energie, GLT, Instandhaltung etc.)
  • Ergebnispräsentation

Nähere Auskünfte

Ralf Tegtmeyer