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Erste Erfahrungen: HISinOne-RES in Wildau und Darmstadt

Das HIS-Forschungsmanagement hält Einzug an den deutschen Hochschulen. HISinOne-RES geht an immer mehr Hochschulen in den Live-Betrieb über.

An der TH Wildau wurde eine Eigenentwicklung abgelöst und mit der Datenübernahme die Voraussetzung geschaffen, neben der Abbildung von Publikationen auch die Forschungsprojekte zu verwalten.

Seit Juni 2020 nutzt die Hochschule Darmstadt das Modul HISinOne-RES im Livebetrieb und löst damit das frühere LSF schrittweise ab.

Bernd Heimer,
Rechenzentrumsleiter an der TH Wildau, und Sebastian Hohl, Projektleiter HISinOne-Einführung, berichten über die ersten Erfahrungen.

Bernd Heimer, Leiter des Hochschulrechenzentrums der TH Wildau
Sebastian Hohl, Projektleiter HISinOne-Einführung an der Hochschule Darmstadt

Wie setzten Sie das System ein?

Bernd Heimer: Wir haben eine Schnittstelle zu unserem Bibliothekssystem geschaffen. Hierdurch können wir alle relevanten Publikationen in HISinOne-RES abbilden und direkt im System einsehen. Zukünftig sehen wir HISinOne-RES als Forschungsmanagementsystem an unserer Hochschule. Wir möchten einen durchgehenden digitalen Prozess für die Verwaltung von Doktoranden- und Forschungsdaten schaffen.

Sebastian Hohl: Im ersten Schritt verwenden wir es für die Darstellung unserer Publikationen. Später wollen wir das HISinOne-RES auch für die Verwaltung von Drittmittelprojekten und für die Doktorandenverwaltung einsetzen.

Wie sieht Ihr erstes Fazit aus?

Bernd Heimer: HISinOne-RES basiert auf einer guten Idee und hat das Potenzial, sich zu einem umfassenden Forschungsmanagementsystem zu entwickeln. Hierzu sind allerdings noch weitere Entwicklungen im System notwendig, um beispielsweise ein Berichtsmanagement, Drittmittelanzeige und eine Abbildung der Finanzen umzusetzen. Wir sind gespannt auf die nächsten Entwicklungsschritte.

Sebastian Hohl: Auf den ersten Blick kann ich nur Positives berichten. Das System ist gut zu administrieren und kann auf unsere Bedürfnisse angepasst werden. Die Darstellung ist gut und sinnvoll aufgebaut. Zudem sind wir bei der Einführung von HISinOne-RES von Seiten des HIS-Teams sehr gut unterstützt worden. Es freut uns, dass wir auch mit unseren Erfahrungen dazu aktiv im Beraterkreis Entwicklung und Technik der HIS, vertreten durch Dr. Janina Fengel, Geschäftsführung des Zentrums für Forschung und Entwicklung der Hochschule Darmstadt, bei der Weiterentwicklung mitwirken können.

Vielen Dank für das Interview!