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Referenzmodell

Ein Referenzmodell ist ein abstraktes Modell, das komplexe Sachverhalte auf eine einheitliche Sicht reduziert. Das HISinOne-Referenzmodell ist folglich eine systematische Darstellung aller Prozesse einer Hochschule, die mit HISinOne abgebildet werden können. Als Modellierungssprache wird die UML (Unified Modeling Language) eingesetzt. Diese grafische Modellierungssprache ist weit verbreitet und allgemein gut verständlich. Konventionen und Vorgaben für die optische Gestaltung sorgen für eine verbesserte Vergleichbarkeit verschiedener Diagramme und Modelle.

Durch ein speziell entwickeltes HIS-Ebenenmodell werden die Inhalte der Geschäfts- und Systemprozesse vom groben Überblick bis hin zur fokussierten Detaildarstellung strukturiert.

Die Inhalte des HIS-Referenzmodells bilden sowohl die Geschäftsprozesse von Hochschulen als auch die Systemprozesse in HISinOne ab. Dies ermöglicht ein sogenanntes Mapping der Referenzprozesse von fachlicher und systemtechnischer Seite. Der Fokus liegt im HIS-Referenzmodell dabei auf den fachlichen Geschäftsprozessen, um sicherzustellen, dass alle relevanten Prozesse einer Hochschule berücksichtigt und bei Bedarf systemtechnisch unterstützt werden

Warum ein Referenzmodell?

Transparenz

Ein Referenzmodell schafft Transparenz: Schon frühzeitig kann die Hochschule erkennen, ob ihre Prozesse mit den Standardprozessen der Software kompatibel sind. Die Expert(inn)en von HIS tragen die Hochschulstruktur in das Referenzmodell ein und erkennen frühzeitig, welche Anforderungen an die Software gestellt werden.

Identifikation von Potenzialen und möglichen Problemquellen

Prozessverantwortliche Mitarbeiter(innen) der Hochschule müssen sich bei der Arbeit mit dem Referenzmodell bewusst mit den Prozessen der Hochschule auseinandersetzen – dies wirkt wie ein Katalysator für Prozessverbesserungen. Mitarbeiter(innen) von HIS erkennen Probleme und Potenziale bereits im Prozessdesign und nicht erst in der Einführung oder im Betrieb. Das Referenzmodell wird so zu einem Kommunikationsmedium für "Good Practices".

Komplexitätsreduktion und -beherrschung

Das Referenzmodell liefert einen Rahmen für die Modellierung der Hochschulprozesse im Hinblick auf die Relevanz, Detailtiefe und Fokussierung. HIS-Mitarbeiter(innen) ermöglicht es, diejenigen Prozesse abzugrenzen, die für die Entwicklung, die Einführung und den laufenden Betrieb relevant sind.

Erhöhte Vergleichbarkeit von Ergebnissen

Die Standardisierung von Modellierungstechniken und die Einhaltung von Konventionen ermöglicht eine projektübergreifende Zusammenarbeit und verlässliche Ergebnisse.

Leichtere Kommunikation

Die grafische Aufbereitung der Prozesse nach klaren Regeln und Modellen macht sie allen Akteuren leichter zugänglich und verständlich.

Akzeptanz

Alle beteiligten Akteure werden in die Entwicklung einbezogen und verfügen über eine gemeinsame Diskussionsgrundlage. Das schafft die Basis für die nötige Akzeptanz auf allen Seiten.