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HISinOne an der Universität der Bundeswehr München

Eine spezialisierte Lösung für eine besondere Universität

Universität

Die Universität der Bundeswehr München setzt als Campus-Universität auf kurze Wege und eine individuelle Betreuung der Studierenden in Kleingruppen. Während das Hauptaugenmerk auf der akademischen Ausbildung des Offiziersnachwuchses liegt, wird im Rahmen freier Kapazitäten auch zivilen Interessierten ein Studium ermöglicht. Derzeit sind etwa 2.800 Studierende immatrikuliert, darunter rund 250 zivile Studierende. Das Trimester-System ermöglicht ein Intensivstudium, bei dem innerhalb von vier Jahren der Masterabschluss erreicht wird.

Die Universität der Bundeswehr vereint die Hochschulformen der Universität und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Forschung und Lehre sind unabhängig, hervorragende wissenschaftliche Einrichtungen ermöglichen eine international konkurrenzfähige Forschung auf hohem Niveau.

Ausgangssituation

Die Universität der Bundeswehr in München arbeitet bereits seit vielen Jahren sowohl im Campus- als auch im Finanzbereich ausschließlich mit HIS-Systemen. Als der Beschluss gefasst wurde, zu einem neueren, moderneren Campus-Management-System zu wechseln, gingen der Entscheidung ausführliche Recherchen voraus. Letztlich konnte HISinOne im Vergleich überzeugen.

„Der große Funktionsumfang und die grundsätzliche Idee eines zentralen Systems, das Technik, Zugänge und Prozesse vereinheitlicht, hat uns überzeugt. Die Zufriedenheit mit den Produkten und Dienstleistungen der HIS eG spielten eine weitere entscheidende Rolle bei der Auswahl des HIS-Systems.“, erläutert Alexander Probst, Leiter des Bereichs Campus Management an der Universität der Bundeswehr München.

Projekt

Um das System an die Universität anzupassen, waren einige Erweiterungen, Individualisierungen und Vorarbeiten erforderlich. „Ein großer Teil der Arbeit wurde von der Universität in Eigenleistung erbracht.“, erläutert André Kotarra, Projektleiter der HIS eG, „Das Projektteam wurde im laufenden Projekt vergrößert, hochschulinternes Know-how gezielt aufgebaut.“

Alexander Probst erläutert: „Wir hatten sehr kompetente HIS-Ansprechpartner vor Ort, die uns optimal unterstützten. Unsere neuen Teammitglieder waren zudem außerordentlich geschickt und setzten das Gelernte sofort um. Das System lässt sich gut anpassen.“

Die Produktivsetzung wurde technisch gestaffelt. Nach einem Test-Jahr mit zwei Pilot-Fakultäten wurde das gesamte Campus-Management auf HISinOne umgestellt. Ein Jahr lang liefen so GX/QIS-Campus und HISinOne im Parallelbetrieb. Per Delta-Migration wurden Daten zwischen den Systemen übertragen.

Ergebnis

Durch die Zugehörigkeit zur Bundeswehr ergeben sich einige Besonderheiten im Münchener HISinOne-System. Neben Trimester- sowie geteiltem Fachhochschul- und Universitätsbetrieb, bewerben sich Studieninteressenten beispielsweise nicht, sondern werden per Befehl zum Studium zugelassen. HISinOne-APP sowie HISinOne-Funktionalitäten rund um Gebühren spielen an der Universität der Bundeswehr keine Rolle. „Studierende bekommen bei uns sogar Geld“, merkt Alexander Probst lächelnd an.

Dafür rückt das Thema Schnittstellen in den Vordergrund: „Studierende werden über den HISinOne-Webservice als „voreingeschrieben“ in das System geladen. Ihre Daten befüllen sie erst im Nachhinein.“, erläutert Probst.

Insgesamt ist man sehr zufrieden mit dem Live-Betrieb: „HISinOne bildet heute in einem System das ab, was in den Altsystemen aufgrund der Einzelbausteine verstreut war. Es gibt viele Vereinheitlichungen, z.B. bei der Noteneingabe und auch die Fehlersuche ist deutlich leichter.“

 

Website der Universität der Bundeswehr München:
www.unibw.de

 

 

Fotos auf dieser Seite: Stephan Ink / Universität der Bundeswehr München