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Release-Special 2024.06

Entdecken Sie die neuen Highlights und Konsolidierungsschwerpunkte:
Vom Campus- bis zum Forschungsmanagement, vom Finanzmanagement bis zur Personalverwaltung.

Das Release 2024.06: Konsolidierung trifft auf neue Funktionen

Mit dem Release 2024.06 setzt HIS zwei Schwerpunkte um. Zum einen wurden für alle Module umfangreiche Konsolidierungen
durchgeführt und die technische und funktionelle Leistungsfähigkeit der HIS-Software auf den neuesten Stand gebracht.
Darüber hinaus beinhaltet das Release zahlreiche Neuerungen, um die Digitalisierung an den Hochschulen voranzutreiben.

Hier gelangen Sie direkt zu den Schwerpunkten:


Release-Special zum Download

Laden Sie hier die Release-Highlights als PDF-Datei herunter.

Detaillierte Informationen zum aktuellen Release finden Sie in den Release Notes im HIS-Wiki.


Abkündigung von GX-Campus: Erstes Release ohne ZUL/QISZUL

Das Release 2024.06 enthält erstmals keine neue Version von ZUL/QISZUL. Die Wartung und Pflege für dieses Modul läuft noch bis Ende Mai 2025. Die Entwicklung der weiteren GX-Campus-Module wird bis Dezember 2028 sukzessive eingestellt, die letzte planmäßige Version von SOS/QISSOS wird mit dem Release 2025.12 ausgeliefert. Nach dem letzten Release werden Wartung, Pflege (Fehlerbehebung, Sicherheitsupdates) und Support noch für jeweils 1,5 Jahre angeboten.


HISinOne

Änderungsprotokoll für Transparenz in der Kommunikation

Eine hierarchische Darstellung der Kommunikation ermöglicht zukünftig die Einsicht in unterschiedliche Interaktionen zwischen Sachbearbeitenden, Bewerbenden und Studierenden. Somit ist nachzuvollziehen ob beispielsweise Anträge gestellt und Telefonate geführt wurden. Auch automatisierte Portalmeldungen aus HISinOne werden chronologisch im Protokoll aufgeführt. Es wurde die erste von zwei Ausbaustufen fertig gestellt. Ein produktiver Einsatz ist noch nicht möglich.


Erweiterung im Curriculum Designer

Zur besseren Nachverfolgung im Curriculum Designer wurde eine Protokollierung integriert, sodass Änderungen jederzeit nachvollziehbar sind.


Übernahme authentisierter Personendaten

Im Zuge der medienbruchfreien digitalen Prozesse können authentisierte Daten, sofern sie einem bestimmten Vertrauensniveau entsprechen, ohne Identitätsprüfung übernommen werden. Bei der Datenübernahme aus der Bund-ID kann das entsprechende Vertrauensniveau hinterlegt werden. Es wurde die erste von zwei Ausbaustufen fertig gestellt. Ein produktiver Einsatz ist noch nicht möglich.


Verbesserung der Barrierefreiheit in den Funktionen der Sachbearbeitung

Nach intensiver interner und externer Prüfung wurden die Funktionen „Bewerbungen sichten“ und „Aufnahmeprüfungen planen“ so überarbeitet, dass sie für Menschen mit motorischen und/oder visuellen Einschränkungen besser nutzbar sind. Damit wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur Verbesserung der Barrierefreiheit getan.


Parallele Bewerbungsverfahren auf denselben Studiengang

Mit dem Release 2024.06 wurde die Möglichkeit geschaffen, parallele Bewerbungsverfahren auf einen Studiengang für dasselbe Bewerbungssemester abzubilden. Bewerberinnen und Bewerber können sich für einen Studiengang im gleichen Bewerbungsund Fachsemester für das reguläre Verfahren und anschließend für ein weiteres Verfahren bewerben und somit unterschiedliche, voneinander unabhängige Bewerbungsanträge stellen.


Folgende Verfahrensvarianten können beispielsweise mit der neuen Funktionalität abgebildet werden:

  • Losverfahren für die im regulären Verfahren frei gebliebenen Studienplätze
  • Bewerbungs- und Auswahlverfahren für Zulassungs- und Eignungsfeststellungsverfahren
  • Getrennte Verfahren für unterschiedliche Bewerbergruppen, wie z. B. lokal zulassungsbeschränkte Verfahren für internationale Bewerber:innen und hochschulstart-Verfahren für deutsche und ihnen gleichgestellte Bewerber:innen
  • Bewerbungsverfahren zum Studienplatztausch
  • Bewerbungsverfahren für das Deutschlandstipendium
  • Anträge auf außerkapazitäre Zulassung

Die Bewerbungsformulare, die Prüfverfahren und die Auswahl der Bewerber:innen können je nach Verfahren unterschiedlich gestaltet sein.


Automatischer Download von uni-assist-Dokumenten

Um speziell die Sachbearbeitung für internationale Bewerbende zu unterstützen, wurde die Bearbeitung von assist-Datensätzen vereinfacht. Das Überprüfen von Dokumenten, die von uni-assist bereitgestellt werden, kann jetzt komfortabel direkt in Bewerbungen sichten erfolgen, ohne dass die Dateien manuell vom uni-assist-Portal heruntergeladen werden müssen. Nach dem gewohnten Import der assist-Datensätze werden die referenzierten Dateien im Hintergrund automatisch heruntergeladen und als Bewerbungsbestandteil-Upload-Feld in HISinOne-APP gespeichert.


Relaunch des Zulassungspaketeditors

Vor dem Hintergrund der strategischen Konsolidierung und Ablösung des Frameworks Ruby on Rails wurden die Funktionen für Fachadministratoren „Zulassungspaket bearbeiten“ und „Zulassungspaket anlegen“ auf die neue technische Basis (Angular) umgestellt. Dabei wurden insbesondere die Anforderungen an Usability, Barrierefreiheit und Performance berücksichtigt: So lassen sich Bewerbungsbestandteile und Statusanmerkungen wesentlich einfacher zuordnen und sortieren. Beim Kopieren von Zulassungspaketen können Studiengänge, Bewerbungsbestandteile und Statusanmerkungen optional nicht übernommen werden.


    Verbesserungen im Studenten-Meldeverfahren (SMV)

    Durch vorgenommene Fehlerkorrekturen insbesondere bei seltenen Anwendungsfällen wird die Sachbearbeitung besser unterstützt. Auch der Automatisierungsprozess bei weiteren Sonderkonstellationen trägt zu einer Erleichterung bei. Darüber hinaus werden Meldungen der Krankenkassen ab Release 2024.06 nach Zuordnung vom Status „Neu“ nun auf „verarbeitet“ gesetzt. Wenn die Meldung beim Studierenden gelöst wird, wird sie zurück auf „Neu“ gesetzt. Für ein einfacheres Fehlermonitoring des Datenaustausches mit dem GKV-Server wurde ein neues Portlet entwickelt, das den fachlichen Administor:innen auf einen Blick die letzten Fehlermeldungen inkl. Schweregrad aus der importierten dakota-Protokolldatei anzeigt.


    Korrekturen und Konfigurationsoptionen für die Massenrückmeldung

    In vorherigen Releases erfolgte bereits eine grundlegende Überarbeitung sowohl der Online-Rückmeldung als auch der Einzelfall-
    Rückmeldung in der Sachbearbeitung. Im Release 2024.06 wurde nun auch die Massenrückmeldung auf eine einheitliche Codebasis umgestellt und es wurden Konfigurationsoptionen sowie eine verbesserte Protokollierung für die Massenrückmeldung implementiert. Die Konfigurationsoptionen ermöglichen eine gezielte Steuerung vor allen bei mehreren Studiengängen und bestimmten Konstellationen, z. B. bei der Abschlussprüfung beim Bachelor-Master-Übergang. Es kann konfiguriert werden, ob Studierende in der Massenrückmeldung rückgemeldet werden sollen oder nicht. Bei Nichtrückmeldung wird für alle Mitarbeiter:innen im Studierendensekretariat nachvollziehbar gespeichert, aus welchen Gründen die Rückmeldung nicht möglich war. Eine Suche unter „Studierendendaten bearbeiten“ ermöglicht allen berechtigten Personen, explizit nach Studierenden zu suchen, die aus einem bestimmten Grund nicht rückgemeldet wurden. Über die die Suchergebnisliste kann eine manuelle Rückmeldung in Verbindung mit einem Fach- oder Studiengangwechsel oder die Änderung des bisherigen Studiengangs vorgenommen werden.


    Fachliches Ereignis für Exmatrikulation

    Bei erfolgter Exmatrikulation wird ein fachliches Ereignis „Exmatrikulation“ ausgelöst und verschiedene Daten geliefert, auf die im Eventframework reagiert werden kann. Die mitgelieferten Daten sind z. B. Grund der Exmatrikulation, Semester, Hörerstatus oder Studiengang. Zudem wird bei diesem Ereignis die Quelle der Exmatrikulation mitgeliefert – d.h. das die Exmatrikulation in der Einzelfallbearbeitung, per Masse oder über ein Webservice identifiziert werden. So könnten über das Eventframework die unterschiedlichen Exmatrikulationen auch unterschiedliche Aktionen, wie Portalmeldungen, auslösen.


    Überarbeitung des Dateiuploads in der Online-Immatrikulation

    Nachdem HISinOne mit dem Release 2022.12 die neue Uploadfunktion in der Online-Immatrikulation zur Verfügung gestellt hat,
    wurde diese stetig weiter ausgebaut. Nun gibt es in der Sachbearbeitung pro Unterlage ein internes Kommentarfeld, welches nur für die Sachbearbeitung sichtbar ist. Im Studierendenmanagement wurde die erweiterte Suche im Fieldset „Dokumente der Immatrikulation“ um das Attribut „Kommentar intern“ erweitert. Damit wird die Suche nach internen Kommentaren ermöglicht.
    Für die Sachbearbeitung ist in der Registerkarte Dokumente ersichtlich, wenn Dokumente von Studierenden oder Bewerbenden zwischengespeichert wurden. Dateien, die zu den zwischengespeicherten Unterlagen hochgeladen wurden, sind in der Sachbearbeitung allerdings nicht einsehbar.
    Außerdem existiert ein neues Recht für die Rollen Student/-in, Student/-in (vorläufig) und Bewerber/-in, über das die Erfassung
    eines Kommentars zu einer Unterlage gesteuert werden kann. Sofern ein Statuskommentar von der Sachbearbeitung erfasst wurde, wird dieser den Studierenden direkt auf der Seite „Dokumente zur Immatrikulation einreichen“ angezeigt. Bei längeren Statuskommentaren werden die ersten 100 Zeichen angezeigt; der gesamte Text kann in der Studierenden- und Sachbearbeitungsansicht aufgeklappt werden.


    Schlüssel der Amtlichen Statistik bei der Online-Immatrikulation

    Aufgrund der Forderung der Amtlichen Statistik wurden die Auswahlmöglichkeiten für statistikrelevante Angaben in der Online-Immatrikulation angepasst. Währende der Online-Immatrikulation werden z. B. auf den Seiten der Hochschulreife und Studienvergangenheit bei den Auswahlmöglichkeiten zum Land nur noch gültige Schlüssel angeboten. Diese Änderungen führen zu weniger Korrekturen im Rahmen der Lieferung an die Amtliche Statistik. Darüber hinaus wurde die Anzeige der Schlüssel auf den Datenkontrollblättern der Online-Immatrikulation und des Studienservices verbessert. Die ausgewählten Schlüssel werden jetzt unabhängig von ihrer Gültigkeit im Datenkontrollblatt angezeigt.


    Massenbearbeitungsfunktion zum Hinzufügen von Sperren

    Um Sperren für eine Auswahlmenge an Studierenden für ein bestimmtes Semester anlegen zu können, wurde mit der Massenfunktion zum Hinzufügen dieser Sperren eine effektive Möglichkeit geschaffen. Das manuelle Hinzufügen einer Sperre bei jedem Einzelfall ist nicht mehr nötig. Durch diese Funktion wird viel Zeit eingespart. Mit der neuen Funktion „Sperren anlegen“ kann über eine vorgeschaltete Suche die Auswahlmenge der Studierenden bestimmt werden. Im nächsten Schritt erfolgt dann die Angabe von Sperrgrund und Sperrsemester. Die mithilfe dieser Funktion angelegten Sperren können bei Bedarf wieder gelöscht werden.


    QR-Code im Studienservice zur Überweisung von Semesterbeiträgen

    Um die Überweisung von Semesterbeiträgen für Studierende noch leichter zu gestalten, wurde im Studienservice unter Zahlungen die Aktion „QR-Code anzeigen“ eingerichtet. Mit dem Scan des Codes werden automatisch alle wichtigen Informationen wie Empfänger, Betrag und Verwendungszweck in das Überweisungsformular übertragen.


    Funktionen des Curriculum Designers werden auf neue Technologie umgestellt

    Durch die Umstellung auf die neue Technologie und somit die sukzessive Ablösung von Ruby on Rails im Curriculum Designer werden bessere Wartbarkeit und flexiblere Erweiterungsmöglichkeit der betroffenen Funktionen sichergestellt.


    Verlagerung der Verteilungsverfahren in das Auftragsmanagement

    Die Verlagerung der Verfahren zur Teilnehmerverteilung in das Auftragsmanagement ermöglicht den Anwender:innen den dauerhaften Zugriff auf das Protokoll. Die stetige Abrufbarkeit des Protokolls ermöglicht eine bessere Nachvollziehbarkeit des Verteilungsverfahrens. Durch erweiterte Testabdeckung wird die Fehleranfälligkeit der Funktion reduziert und die gesteigerte Performance trägt zur komfortableren Benutzbarkeit der Funktion bei.


    Rechteerweiterungen in Funktionen

    Mit der feineren Rechtesteuerung bei der Planung, Leistungsbearbeitung und Abbildung der Prüfungsordnung werden die betroffenen Masken für Bearbeitende übersichtlicher und die Hochschulprozesse werden besser unterstützt. In „Leistungen bearbeiten“, „Noten eingeben“ und „Veranstaltungen und Prüfungen meiner Organisationseinheit“ werden bei der Leistungsbearbeitung Einschränkungen auf Elementtypen und die Organisationseinheit ausgewertet. Die Bearbeitungsrechte für Elemente im Curriculum Designer wurden durch neue Rechte und Rechteparameter ergänzt, die die Bearbeitungsmöglichkeiten von Zuordnungen zwischen den Elementen steuern. Außerdem können nun durch eine geeignete Konfiguration der Rechteparameter auch bestimmte Karteikarten in der Bearbeitung der Semesterabhängigen Veranstaltung ausgeblendet werden.


    Suche von Sonderveranstaltungen im Webservice

    Der Webservice wurde um die Suche von Sonderveranstaltungen erweitert. Durch die Erweiterung ist es möglich, im Webservice alle bestehenden Sonderveranstaltungen ausgeben zu lassen. Die Suche wurde zudem um Filteroptionen ergänzt.


    Finaler Ausbau der Raumsuche

    Der im Release 2023.12 vorgestellte Prototyp für die detaillierte Raumsuche wurde weiterentwickelt und ist nun vollumfänglich nutzbar. Unter anderem ist es nun auch möglich die Verfügbarkeit mehrerer Räume für einen Einzeltermin zu prüfen und diesen zu buchen.


    Berichtscenter in weiteren Funktionen integriert

    Durch die weitere Integration des Berichtscenters gibt es mit dem Release 2024.06 noch mehr Möglichkeiten zur Erstellung von
    Berichten. In folgenden Funktionen wurde ein Berichtscenter aufgenommen:

    • Veranstaltungen und Prüfungen meiner Organisationseinheit
    • Meine Veranstaltungen und Prüfungen
    • Leistungen bearbeiten

    Das Berichtscenter erlaubt beispielsweise Notenlisten auszuwerfen und im Fall der ersten beiden Funktionen diese auch
    massenhaft für mehrere markierte Prüfungen zu generieren.


    Berechnung des Promovierendenstatus sofort verfügbar

    Im Doktorandenmanagement sind die Ergebnisse der automatischen Statusbestimmung des Promovierendenstatus für die amtliche Promovierendenstatistik ab jetzt direkt verfügbar: Relevante Änderungen an den Anträgen lösen eine Statusberechnung aus, deren Ergebnis dann sofort gespeichert und nicht wie zuvor nur angezeigt wird. Dadurch ist es möglich nach soeben vorgenommenen Änderungen zu suchen, ebenso kann in Berichten der persistierte Status sofort ausgegeben werden. Der automatisierte Auftrag zur Berechnung des Promovierendenstatus sorgt weiterhin dafür, dass bei Überschreitung von Datumsgrenzen der korrekte Status für den gesamten Bestand der Promovierenden vorhanden ist.


    Ausbau des Promotionsantrags

    Der im Release 2023.12 ausgelieferte Promotionsantrag wurde verbessert und stabilisiert. Im Selfservice können promotionsbezogene
    Auslandsaufenthalte erfasst werden, die in der Amtlichen Prüfungsstatistik für die abgeschlossenen Promotionen zu liefern sind. Im Management erleichtert ein Dokumentenviewer die Prüfung der hochgeladenen Nachweise. Vor dem Genehmigen, Ablehnen oder Stornieren eines Promotionsantrags erscheint eine Rückfrage, da diese Zustände nicht wieder rückgängig gemacht werden können.


    Forschungsmanagement

    Erfassung von Mittelträgern in Drittmittelprojekten

    Die Anforderung, den Mittelträger in Drittmittelprojekten zu erfassen, wurde mit dem Release 2024.06 umgesetzt. Zukünftig ist es möglich, neben der Erfassung des Mittelgebers auch die Zahlungspartner eines Projektes zu hinterlegen.


    Feldübergreifende Bedingungen bei Projekten

    Hochschulen erhalten durch die neue Funktionalität der feldübergreifenden Bedingungen die Möglichkeit, die Workflowunterstützung bei der Projektbearbeitung stärker an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Bei Projekten können im Release 2024.06 erstmals einfache Bedingungen definiert werden. Hierdurch können zum Beispiel durch die Auswahl eines bestimmten Eintrags wie „wirtschaftlich“ weitere Felder eingeblendet werden.


    Änderungsanträge für Projekte

    Bei Projekten können optional genehmigungspflichtige Änderungsanträge aktiviert werden. Forschende könnten hierdurch bei laufenden Projekten größere Änderungen wie beispielsweise eine Projektlaufzeitverlängerung erfassen. Diese wird bei aktivierten Änderungsanträgen erst nach Prüfung übernommen.


    Business Intelligence

    Vereinfachte Schnellmeldung

    Nach der Erfassung der für die Statistik relevanten Daten können je nach Anforderung des Statistisches Landesamtes unterschiedliche Schnellmeldungen erzeugt werden. Der Export der Schnellmeldung kann unter anderem Informationen über Studierende und die Ausgabe nach Hochschulstandorten beinhalten.


    Strukturverbesserung der Tabellenkomponenten

    In der HISinOne Business Intelligence wurden die Tabellenkomponenten im Frontend verbessert. Durch die Überarbeitung des Layouts von BI-Analysen und der Optimierung der Frontend-Backend Schnittstellen, wurden ein verbessertes Rendering im Browser sowie eine bessere Wart- und Erweiterbarkeit erzielt.


    Hochschul-ERP

    Neue technologische Basis für Desktop-Anwendungen und Crystal Reports

    Die Hochschul-ERP-Software wird fortlaufend weiterentwickelt und auf den aktuellen technischen Stand gebracht. Hierdurch ist eine langfristige Bereitstellung sichergestellt. Mit dem Release 2024.06 werden die Desktop-Anwendungen des Hochschul-ERP als 64-bit-Version zur Verfügung gestellt. Die Softwarepakete sind nun durch HIS signiert. In diesem Zuge wurde auch die Laufzeitumgebung für Crystal-Reports auf eine 64-bit-Version aktualisiert. Darüber hinaus verfügen die Desktop-Anwendungen nun über eine überarbeitete Installationsroutine. Zukünftig werden auch für die Hotfixes ausschließlich Paketdateien im msi-Format zur Verfügung gestellt.

    Diese Neurungen gelten ausschließlich für die PostgreSQL-Variante. Anwender:innen von INFORMIX können das Hochschul-ERP wie gewohnt weiter verwenden.


    Zeiterfassung: Monitoring der Arbeitszeiten per Ampelsystem

    Eine Ampelfunktion bietet mehr Übersicht über die Arbeitszeitkonten der Mitarbeitenden und die Abweichungen von der
    vereinbarten Arbeitszeit. Unter Verwendung von Multiplikatoren können drei Bereiche festgelegt werden:

    • Grüner Bereich: Es liegt keine oder nur eine geringe Abweichung der vereinbarten Arbeitszeit vor. Der grüne Bereich wird im System nicht farblich hervorgehoben.
    • Gelber Bereich: Es liegt eine große Abweichung von der vereinbarten Arbeitszeit vor.
    • Roter Bereich: Es liegt eine sehr große Abweichung von der vereinbarten Arbeitszeit vor.

    Systemvoraussetzungen und Software-Download

    Hier gelangen Sie zu den technischen Voraussetzungen für den Betrieb der HIS-Software 2022.12 und zum Download-Portal.

    Systemvoraussetzungen        Software-Download


    Release-Notes

    Detaillierte Informationen zu den neuen Funktionen finden Sie in den Release-Notes:

    zu den Release-Notes für HISinOne

    zu den Release-Notes für das Hochschul-ERP